Hybrid Work
Welche Arbeit wird zu Hause besser gemacht, welche nur im Büro, und welche braucht beides? Wir helfen, das je Team differenziert zu beantworten, statt es pauschal zu regeln.
Hybrid Work, Desk Sharing, Activity Based Working: das sind keine Möbel-Entscheidungen. Es sind Fragen nach Arbeitsweise, Vertrauen und Belegungsdaten. Wir helfen dabei, sie zusammenhängend zu beantworten.
Wir haben in den letzten Jahren viele Desk-Sharing-Projekte gesehen, die an derselben Stelle hakten: Gute Raumplanung, engagierte Change-Teams, und trotzdem Unmut in der Belegschaft. Fast immer lag es daran, dass Raum, Organisation und Daten getrennt gedacht wurden.
Wir gehen das anders an. Arbeitswelt-Projekte sind für uns immer gleichzeitig organisatorisch und datengetrieben. Was sehen wir in der Belegung? Welche Teams arbeiten wirklich wie? Wo funktioniert Heimarbeit, wo nicht, und warum?
Der Raum ist dabei oft der letzte Schritt, nicht der erste.
Welche Arbeit wird zu Hause besser gemacht, welche nur im Büro, und welche braucht beides? Wir helfen, das je Team differenziert zu beantworten, statt es pauschal zu regeln.
Desk Sharing funktioniert, wenn die Arbeitsrealität dazu passt, und wenn die Technik nicht im Weg steht. Wir begleiten die organisatorischen und die Datenseiten gleichzeitig.
Konzentration, Austausch, Pausen, Kundenbesprechungen: jeder Aktivitätstyp verträgt sich mit anderen Räumen. Das klingt einleuchtend, wird aber in der Umsetzung oft unterschätzt.
Sensorik, Buchungssysteme, CAFM: all das liefert Daten. Die spannendere Frage: Was machen wir damit, und wie verbinden wir sie so, dass Entscheidungen leichter werden?
Wir starten mit dem, was wirklich passiert: Belegungszahlen, Meeting-Verhalten, Pendelwege, Team-Strukturen. Oft liegt ein Teil dieser Daten schon irgendwo herum, nur nicht an einer Stelle, an der damit gearbeitet wurde.
Wer wirklich hybrid arbeiten soll, muss es dürfen und können. Wir arbeiten mit Führungskräften und Teams an Regeln, die tragen. Nicht an Postern, die man nach sechs Monaten wieder abhängt.
Erst wenn klar ist, wie gearbeitet werden soll, können Möblierung, Buchung, Sensorik und CAFM sinnvoll zugeschnitten werden. Diese Reihenfolge spart später viel Nachsteuern.
Klassiker. Wir bringen Belegungsdaten und Team-Rhythmen zusammen, bevor Sie Quadratmeter verhandeln.
Meistens fehlt nicht die Fläche, sondern die Logik dahinter. Wir helfen, die Regeln nachvollziehbar zu machen.
Häufig. Wir bringen die Daten in CAFM oder BI an, wo Entscheider damit arbeiten können.
Mit ein paar konkreten Fragen, die Ihr Führungskreis beantworten kann. Das Ergebnis ist selten der theoretisch beste Entwurf, aber der, der zu Ihrer Organisation passt.
Neue Grundrisse zeichnen wir nicht von Grund auf. Das machen Architekten und Innenarchitekten besser. Aber bestehende Pläne anpassen, Flächendaten polygonisieren, Umzüge einarbeiten und 3D-Planungen für Arbeitswelten erstellen: das machen wir mit eigener CAD- und Planungs-Abteilung. Was darüber hinausgeht (verstehen, wie heute gearbeitet wird, wie der Übergang organisiert wird, damit das neue Konzept nicht in den ersten Monaten zerfällt), ist unser Kerngeschäft. Bei Neuplanungen arbeiten wir eng mit Planungspartnern zusammen.
So datenbasiert, wie es der Kunde zulässt und wie die Datenlage hergibt. Wenn CAFM-Daten zu Flächen, Auslastung und Buchungen vorhanden sind, nutzen wir sie. Gerade bei waveware®-Kunden ist das oft der schnellste Weg zu ehrlichen Zahlen. Wo Daten fehlen, arbeiten wir mit strukturierten Begehungen, Interviews und Stichprobenmessungen. Wir verkaufen keine Sensorik, die nicht gebraucht wird.
Ja, und dort besonders gut. Konzerne haben eigene Workplace-Teams. Mittelständische Betreiber und Unternehmen mit eigenen Liegenschaften stehen häufig zwischen „wir wollen was ändern" und „wir haben niemanden, der das strukturiert". Genau diese Lücke füllen wir: als externe Projektleitung, die weiß, wie CAFM, FM-Prozesse und Arbeitswelten zusammenspielen.
Erzählen Sie uns, wo Sie stehen. Wir melden uns werktags, meist mit Fragen, bevor wir Vorschläge machen.
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