waveware® gezielt weiterentwickeln
Konfiguration aufräumen, sinnvolle Module einführen, Customizing zurückführen, wo es den Standard unnötig verbiegt. Ziel: ein System, das heute noch zum Betrieb passt.
waveware® ist als CAFM-System leistungsfähig. Das ist selten das Problem. Das Problem ist, dass Daten, Prozesse und Menschen im laufenden Betrieb auseinanderdriften. Genau dort arbeiten wir: zwischen System und Organisation.
Wir kennen waveware® seit der ersten Stunde. Wir haben am Produkt mitgebaut, Kunden eingeführt, und (das ist die ehrlichere Hälfte) auch Fälle gesehen, in denen waveware® zwar lief, aber niemand mehr damit arbeitete. Nicht wegen fehlender Features, sondern weil Daten, Prozesse und Zuständigkeiten sich verschoben hatten.
Unsere Arbeit setzt deshalb nicht am System an, sondern an dem, was das System umgibt: der Datenbasis, den Arbeitsweisen, den Menschen, die es nutzen sollen. Wenn dort etwas in Ordnung ist, wirkt waveware®. Wenn nicht, hilft auch kein neues Modul.
Deshalb verkaufen wir keine Umsetzung von der Stange, sondern begleiten Reanimations- und Stabilisierungsphasen, mit klaren Ergebnissen und einem Übergang in geregelten Betrieb.
Konfiguration aufräumen, sinnvolle Module einführen, Customizing zurückführen, wo es den Standard unnötig verbiegt. Ziel: ein System, das heute noch zum Betrieb passt.
Vollständigkeit, Aktualität, Konsistenz: messbar, operativ, dauerhaft. Datenmodelle schärfen, Eingabequalität stabilisieren, Workflows dokumentieren, statt sie auszuweichen.
Erst Fundament, dann Automatisierung. Schnittstellen vorbereiten, belastbare Datenbasis schaffen, sinnvolle Use Cases identifizieren, und Buzzwords weglassen.
Wissen im Servicevertrag verankert: Mediathek, Tutorials, Office Hours. Damit Kompetenz im Haus wächst und nicht mit dem nächsten Personalwechsel verschwindet.
Datenqualität, Prozesse und Systemnutzung transparent machen. Keine Bauchgefühle. Eine Qualitäts-Scorecard und eine Nutzungsanalyse, die zeigt, was wirklich läuft.
Was soll das System leisten, welche Prozesse brauchen zuerst Aufmerksamkeit? Das Ergebnis ist eine Prozesslandkarte, auf die sich Fachbereich und IT verständigt haben.
Erste Erfolge in zwei bis vier Wochen sichtbar machen: Datenbereinigung an der richtigen Stelle, Konfig-Fixes, die täglichen Ärger beseitigen. Ohne Quick Wins kein Rückhalt für den Rest.
Datenmodell, Rollen und Workflows verbindlich definieren, dokumentiert, so dass neue Mitarbeitende nicht bei Null anfangen müssen.
Schnittstellen sauber aufbauen, KI-Anbindungen vorbereiten. Nicht alles auf einmal. In der Reihenfolge, in der es wirklich gebraucht wird.
Enablement, Monitoring, laufende Optimierung: als Servicevertrag mit klar definierten Formaten statt als Feuerwehreinsätze.
Audit und Quick Wins. Klarheit in etwa vier Wochen.
Qualität, Standardisierung, gezielter Ausbau.
Betrieb, Coaching, kontinuierliche Optimierung.
Wir machen KI nicht als Deko. Erst die Datenbasis, dann konkrete Use Cases, und zwar solche, die mit dem, was Sie tatsächlich an Daten und Prozessen haben, funktionieren.
Das System ist produktiv, Reports unzuverlässig, Workflows werden umgangen. Wir starten mit einer ehrlichen Ist-Analyse statt mit einem Erweiterungsangebot.
Lückenhafte Stammdaten, veraltete Informationen, parallele Excel-Listen. Wir bringen erst Struktur rein, bevor wir an Automatisierung denken.
Wir identifizieren Use Cases, die mit Ihrer Datenbasis heute tragen, und setzen einen davon pragmatisch um. Kein Innovationstheater.
Reactivation statt Neueinführung: deutlich günstiger, weniger Kollateralschaden in den Fachabteilungen, und das investierte Wissen bleibt erhalten.
Nein. waveware® ist ein Produkt von LOY & HUTZ. Wir sind Integrator und Partner: wir implementieren, konfigurieren und betreuen die Software seit 2005 in Betreiber-Organisationen. Den Kern entwickelt LOY & HUTZ, das Zusammenspiel mit Ihrer Organisation bauen wir.
Oft ja. „Läuft" heißt in der Praxis meist: Das System wird bedient, aber Auswertungen sind nicht belastbar, Prozesse werden umgangen, neue Anforderungen landen im Excel-Parallelsystem. Ein Reset bedeutet nicht, wieder bei Null anzufangen, sondern die Stellen im System sauber zu machen, an denen sich Datenqualität, Rollen oder Workflows über die Jahre verschoben haben.
Das hängt vom Zustand der Stammdaten und der Zahl der aktiven Objekte ab. Für eine typische Installation mit ein paar tausend technischen Anlagen planen wir zwischen vier und zwölf Wochen, aufgeteilt in Analyse, gemeinsame Entscheidungs-Sessions mit Ihrem Team und die eigentliche Bereinigung. Wir machen keine Blackbox-Projekte: Sie wissen nach der ersten Woche, was Sie erwartet.
Technisch ja, sinnvoll nur, wenn die Daten es hergeben. Ein Sprachassistent auf schlechten Anlagendaten liefert schlechte Antworten, nur schneller. Unsere KI-Readiness-Prüfung schaut zuerst, ob die Datenbasis trägt, bevor wir über Use Cases reden. Erst Datenqualität, dann KI.
Lassen Sie uns in einem kurzen Erstgespräch klären, wo Sie stehen, und was als nächstes sinnvoll wäre. Ohne Verkaufsdruck.
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